Von Kren, Schnaps und Kaiser Heinrich II

Reiseeindrücke vom Ausflug der Jagdgenossen Ratzenhofen 2005

Die Bischofsstadt Bamberg mit seiner 1000-jährigen Geschichte war Ziel des diesjährigen Ausflugs der Jagdgenos-senschaft Ratzenhofen.
Darüber hinaus erkundigte sich die 42-köpfige Reisegruppe bei einem Krenbauern über den Meerrettichanbau, besichtigte die Wallfahrtskirche in Gößweinstein und infor-mierte sich bei einem Landwirt über Bio-gas- und Schnapserzeugung.


Erste Anlaufstation war Krenbauer Pröls in Wind bei Pommersfelden.

10. Juli 2005

Bei Leonhard Pröls in Wind bei Pommersfelden

Meerrettichprodukte aus eigener Erzeugung wurden angeboten

Leonhard Pröls erklärte alles Wissenswerte über den Anbau und die Vermarktung des Meerrettich

Die Domstadt Bamberg
Bamberg, die alte Bischofsstadt an der Regnitz, war das nächste Ziel der Rei-segruppe.

Die Domstadt Bamberg

Fremdenführer Peter Schmidt wusste viele Begebenheiten aus Bambergs reicher Geschichte zu berichten...

... und führte durch die „Bürgerstadt" rechts und die
„Domstadt" links der Regnitz

Prachtvolles Bürgerhaus mit Statue der Kaiserin Kunigunde an der alten Regnitzbrücke

Zu Fuß ging es hoch zum Domplatz,...

Der Dom zu Bamberg

...auf dem gerade das Heinrichsfest mit Jugendgruppen aus der Diözese Bamberg gefeiert wurde.

Eine Augenweide war der Rosengarten in der neuen Residenz (im Hintergrund der Michaelsberg mit der Kirche St.Michael).

Am Domplatz stellte sich die Reisegruppe dem Fotografen.

Durch die fränkische Schweiz
Nach einem ausgedehnten Fußmarsch durch die Altstadt bestieg man wieder den Bus und erfuhr bei einer Fahrt ü-ber Heiligenstadt zum Wiesenttal viel Wissenswertes über Persönlichkeiten der fränkischen Schweiz, wie etwa von Eppelein von Gailingen, dem berühm-testen Raubritter dieser Gegend oder von Balthasar Neumann, dem Baumeister Frankens.

Über Heiligenstadt nach
Gößweinstein

Bei einer Führung durch das soeben frisch renovierte Gottes-haus in Gößweinstein ließ man den Kanon „Lobet und preiset ihr Völker den Herrn" erklingen.

Bei Familie Pingold in Lilling
Durch das größte zusammenhängende Kirschenanbaugebiet Deutschlands ge-langte man nach Lilling. Hier wurde man von der Familie Pingold erwartet, die sich als charmante Gastgeber er-wiesen. Vater Pingold, einer der weni-gen Hopfenbauern dieser Gegend, er-klärte den aufmerksamen Besuchern die Energiegewinnung durch Biogas auf seinem Hof...

Bei Familie Pingold in Lilling

...und führte durch seine Schnapsbrennerei, in der nach alter Tradition Schnaps gebrannt wird.

Abschließend lud seine Tochter zu einer Schnapsprobe ein und servierte mehr als ein Dutzend verschiedener Schnäpse und Liköre.

11.07.2005

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